Frau arbeitet am Laptop in einem herbstlich dekorierten Restaurant.
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10.09.26

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4 min

Herbstkarte vorbereiten: Speisekarte und Preise im Kassensystem ändern

Die Küche arbeitet an neuen Herbstgerichten, die passende Weinbegleitung steht und die Saisonkarte nimmt Form an. Jetzt geht es darum, das Angebot auch für den Service an der Kasse bereitzustellen.

Im Lightspeed Backoffice lässt sich die Herbstkarte unkompliziert vorbereiten: Sie können Artikel selbst anlegen, Preise direkt bearbeiten und das Kassenmenü passend zum neuen Angebot gestalten. Dieser Leitfaden zeigt den Ablauf mit der Lightspeed K-Series.

1. Die Änderungen für den Herbst zusammenstellen

Eine kurze Übersicht der Neuerungen ist ein guter Ausgangspunkt: Welche Gerichte kommen dazu, welche Sommerangebote machen Platz und wo ändern sich Preise oder Beilagen?

Daraus entsteht eine gemeinsame Grundlage für Küche, Service und die verantwortliche Person, die das Kassensystem pflegt. Ein vereinbarter Starttermin hilft, die Umstellung mit dem Wechsel der gedruckten Karte abzustimmen.

2. Das Herbstangebot an der Kasse einordnen

Neue Gerichte und Getränke legen Sie im Lightspeed Backoffice mit Namen, Warengruppe und Preis an. Anschliessend ordnen Sie die Artikel im Kassenmenü dort ein, wo Ihr Team sie im Service gut findet.

Eine Kürbissuppe passt beispielsweise zu den Vorspeisen. Bei einer umfangreicheren Saisonkarte kann auch ein eigener Herbstbereich sinnvoll sein. Entscheidend ist, welche Anordnung für Ihr Team im Alltag vertraut und leicht zugänglich ist.

Auch Preise lassen sich direkt in der Artikelliste bearbeiten, ohne jeden Artikel einzeln öffnen zu müssen. Arbeitet Ihr Betrieb mit Preislisten, erfolgen dauerhafte Anpassungen in der entsprechenden Liste.

Wenn mehrere Standorte dazugehören

Vielleicht bieten Ihre Restaurants dieselben Herbstgerichte an, nutzen aber unterschiedliche Preise. Dafür ist relevant, wie die Artikel in Lightspeed freigegeben sind:

  • Lokal: Der Artikel ist nur an einem Standort verfügbar.
  • Geteilt: Bestimmte Einstellungen, beispielsweise Preise, können je Standort abweichen.
  • Global: Änderungen am Artikel gelten für alle verbundenen Standorte.

3. Die neue Karte auf den Bestellwegen ansehen

Nach dem Speichern im Backoffice laden Sie die Kassen neu, damit die Änderungen übernommen werden. Über den Gerätestatus lässt sich erkennen, ob die aktuelle Konfiguration bereits übernommen wurde.

Nutzen Sie zusätzlich QR-Bestellungen oder ein Self-Order-Terminal, gehört auch dort die Herbstkarte zur Umstellung. Ein kurzer Blick zeigt, ob die neuen Gerichte und Preise korrekt angezeigt werden und nicht mehr angebotene Sommergerichte noch auswählbar sind.

Bei verbundenen Bestelllösungen hängt die Übertragung der Angaben von der jeweiligen Anbindung ab. Deshalb gehört jeder tatsächlich genutzte Bestellkanal zur Vorbereitung.

4. Die ersten Bestellungen gemeinsam durchspielen

Ein kurzer Durchgang mit dem Service bringt die neue Karte in den Arbeitsalltag. An einigen typischen Bestellungen lässt sich ausprobieren, wie eine zusätzliche Beilage erfasst wird und ob die Angaben verständlich in Küche oder Bar ankommen.

In dieser gemeinsamen Runde bleibt Raum für Fragen und kleine Anpassungen, bevor die Gäste zum ersten Mal aus der Herbstkarte wählen.

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In einer persönlichen Online-Schulung zeigen wir Ihnen die Artikel- und Preispflege an Ihrem System. Dabei können wir auf die Menüstruktur Ihres Betriebs und Ihre Fragen eingehen.

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Raoul Corciulo

CEO
Sales & Customer Success

Häufige Fragen zur Herbstkarte im Kassensystem